"donkeymedia" relisiert Werbemedien für kirchliche bzw. christliche Institutionen.
Der Name "donkeymedia" ist sehr spontan entstanden. Es war die Überlegung einen Namen zu haben, bzw. eine Domain zu haben die auf Medien auftauchen kann als Ersteller dieser. Der Name sollte mit Medien zu tun haben und sollte ein bezug zum Christlichen Glauben und zur Bibel haben. Da der Esel in der Bibel eine nicht unbedeutende Rolle spielt, viel die Entscheidung auf "donkey".
Hoch geschätzt: der Esel
Bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts war der Esel (Equus asinus asinus) das wichtigste Reittier und Transportmittel. In der Tat ist dieses genügsame und kluge Geschöpf eines der ältesten Haustiere des Alten Orients. Wie das Rind gehörte der Esel als wichtiger Arbeitshelfer fast zur Familie. Diese beiden Tiere bildeten die Grundlage für die Entstehung der ersten Hochkulturen, waren nötig für Ackerbau und Handel. Auch in unwegsamem Gelände ist der Esel trittsicher und findet seinen Weg. Erst in den letzen 50 Jahren wurde er in steigendem Maße durch Automobile ersetzt. In der Bibel genießt der Esel ein sehr hohes Ansehen. Er ist neben der Schlange das einzige Tier, von dem erzählt wird, dass es zu einem Menschen gesprochen hat. Bileams Eselin sieht einen Engel, der sich ihr in den Weg stellt und versucht dem Himmelswesen dreimal auszuweichen. Als Bileam, dem der Engel verborgen geblieben ist, daraufhin zornig auf sie einschlägt, beginnt sie, sich zu rechtfertigen. Erst jetzt erkennt der Prophet den Boten Gottes (4.Mose/Numeri 22,1-25). Im Gegensatz zum benachbarten Ausland galt der Esel in Israel auch als vornehmes Reittier für Stammesväter und Könige. Da der Esel – anders als das Pferd – nicht zur Kriegsführung taugt, wurde er in der Bibel zum Friedenssymbol und zum Reittier des Messias, des endzeitlichen Friedensherrschers: „Seht, euer König kommt zu euch! Er reitet auf einem Esel, auf einem starken Eselshengst. Er schafft die Pferde und die Streitwagen ab in Jerusalem und ganz Israel: (Sach 9,9.10).
Deutsche Bibelgesellschaft (dbg.de) | Bibelreport 1/2004 | Karin Jeromin